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     Mein wissenschaftliches Interesse galt und gilt heute noch folgenden Themen:

          1) Bewusstseinsstörungen, einschliesslich Koma bei Kindern

          2) Kindliches Schädelhirntrauma, Kindesmisshandlungen

          3) Hirntumoren

          4) Frühkindliche Epilepsien (Neugeborenenkrämpfe,

              Blitz-Nick-Salaam-Krämpfe, Lennox-Gastaut-Syndrom)

          5) Meningitis (Hirnhautentzündung)

          6) Kopfschmerz, Schmerz allgemein, Schmerzentwicklung in Utero 

 

     Hier sollen wichtige Arbeiten nur zu Punkt 1 und 2 angeführt werden:

 

     Jacobi G (1982):

     Neurologische Spätfolgen des Schädel-Hirn-Traumas beim Kind.

     Pädiatr. FortbildK. Praxis (Karger, Basel), 55: 76 – 92.

 

     Jacobi G (Herausgeber) 1982):

     Aktuelle Neuropädiatrie IV: Koma,

     Sehbahn und Okulomotorik, Kindesmißhandlungen. Stuttgart, New York,

     Thieme, Seite 2 – 53, Seite 145 – 191.

 

     Kullmer HT, Hövels O, Jacobi G (1982):

     Kindesmißhandlung in der Bundesrepublik Deutschland.

     Bemerkungen aus terminologischer und statistisch-methodischer Sicht.

     Monatsschr Kinderheilkd 130: 710 – 713.

 

     Jacobi G (1983):

     Das bewußtlose Kind aus der Sicht des Kinderneurologen.

     extracta paediatrica 7: 275 – 283.

 

     Gordon NS, Fois A, Jacobi G, Minns RA, Seshia SS (1983):

     The management of the comatose child.

     Neuropediatrics 14: 3 – 5.

 

     Jacobi G (1984):

     Bewußtlosigkeit beim Kind:

     Wie erkennt man eine Schädigung des Hirnstammes?

     Notfallmedizin 10: 248 – 269.

 

     Jacobi G (1986):

     Schadensmuster schwerer Mißhandlungen mit und ohne Todesfolge.

     Monatsschr Kinderheilkd 134: 307 – 315.

 

     Jacobi G, Ritz A, Emrich R (1986):

     Cranial nerve damage after pediatric head trauma:

     a long-term follow-up study of 741 cases.

     Acta Paediatrica Hungarica 27: 173 – 187.

 

     Jacobi G (1988):

     Störungen des Bewußtseins.

     In: Remschmidt H, Schmidt MH (Herausgeber):

     Kinder- und Jugendpsychiatrie in Klinik und Praxis,

     Bd. I: Grundprobleme, Pathogenese, Diagnostik, Therapie.

     Thieme, Stuttgart, Seite 354 – 372.

 

     Jacobi G, Meier-Ewert K (Herausgeber) 1991:

     Epilepsien des Kindesalters.

     Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, Jena, New York,

     9 Beiträge, Seiten 1 – 114.

 

     Jacobi G (1992):

     Posttraumatische Epilepsien.

     Monatsschr Kinderheilkd 140: 619 – 623.

 

     Jacobi G, Martin M. (1995):

     Gewalt gegen Kinder und unter Kindern.

     Schriftenreihe Bad Nauheimer Gespräche der LÄKH. 20: 1-120.

 

     Jacobi G (1999):

     Entwicklungsbedingungen und Klinik posttraumatischer Anfälle (PTE)

     im Säuglings- und Kindesalter.

     In: von Wild KRH, Hömberg V, Ritz A (Herausgeber):

     Das schädelhirnverletzte Kind. Motorische Rehabilitation.

     Qualitätsmanagement.

     München, Bern, Wien, New York, Zuckschwerdt Verlag, Seite 157 – 166.

 

     Kieslich M, Born A, Jacobi G (2001):

     Antikonvulsive Prophylaxe der posttraumatischen Epilepsie im Kindesalter.

     Akt Neurol 28: 313 – 318.

 

     Jacobi G (2005):

     Physische Schädigungen durch Vernachlässigung und Misshandlung

     in früher Kindheit.

     In: Stiftung zum Wohl des Pflegekindes (Herausgeberin):

     Traumatische Erfahrungen in der Kindheit -

     langfristige  Folgen und Chancen der Verarbeitung in der Pflegefamilie.

     Idstein/Taunus, Schulz-Kirchner-Verlag:  Seite 11 – 71.

 

     Jacobi G (2008):

     Kindesmisshandlung und Vernachlässigung

     Epidemiologie, Diagnostik und Vorgehen

     Verlag Hans Huber/Bern

 

     Von den etwa wissenschaftlichen 280 Vorträgen, die ich in deutscher Sprache

     oder auf Englisch/Spanisch gehalten habe, handelten > 100 von Koma und 

     Schädelhirnverletzungen einschliesslich der Kindesmisshandlung.

 

     Zum Lehrbuch: "Kindesmisshandlung und Vernachlässigung“, das ich im

     August 2008  im Verlag Hans Huber/Bern herausgeben konnte:

     Die 234 Fälle von Kindesmisshandlungen, welche die Grundlage für das Buch bilden,

     wurden mir alle als Patienten der Klinik oder/und aus Gutachten bekannt oder/und

     von mir betreut.

     Bei der Durchsicht der Krankenblattakten, der Röntgenbefunde und der Gutachten

     wurde ich intensiv von meiner früheren Oberärztin Frau Dr. Rita Emrich ()

     unterstützt.

     Ihr gebührt dafür mein aufrichtiger Dank.

 

     Aschaffenburg, 14. 10. 2008                                    Gert  J a c o b i           

 

 

 

 

 

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